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Bambusflöte


Geschichtlicher Hintergrund

Die Bambusflöte, ursprünglich eine Hirtenflöte, die auf Sizilien von Hirten gebaut und gespielt wurde. Margret James, eine Musikerin aus London, brachte dieses Instrument vor etwa hundert Jahren nach England, und bald danach wurde die Flöte auch in der Schweiz gebaut.

Auf der Bambusflöte spielen wir Kinderlieder, Melodien der Volksmusik und von Barock bis zum Jazz alles, was Freude macht.

Jedes Kind, jeder Erwachsene baut sich sein Instrument selber unter der Anleitung der Lehrerin. Es werden Flöten vom Garklein bis zum Grossbass gebaut. Die Kinder beginnen in der Regel mit einer C-Sopran-Bambusflöte.

Üben ist überall möglich, da die Flöte einen warmen, wohltönenden und eher leisen Klang hat. Nach zirka zwei Jahren Einzel- oder Zweier-Gruppenunterricht ist es möglich, in einer grösseren Gruppe mitzuspielen und so eine erste kleine Orchestererfahrung zu machen.

Die Bambusflöte eignet sich gut als Einsteigerinstrument. Die Kinder lernen mit jedem neuen Ton, den sie in die Flöte bohren und feilen, einen neuen Ton der Tonleiter kennen, und es werden in angepasstem Tempo die verschiedenen Notenwerte vermittelt.


Mindestalter  Ab 6 Jahren

Voraussetzungen  Keine. Im Vordergrund stehen die Freude an der Musik und das Werken mit Bambus. Es können auch Kinder mit Lernschwierigkeiten eine Flöte bauen und so in die schöne Welt der Musik eingeführt werden.
   
Tägliche Übezeit  ca. 5 Minuten, mit Unterstützung der Eltern.

Instrumentenpreis  ca. Fr. 20.– bis Fr. 50.–, je nach Grösse. Der Bambus wird durch die Lehrperson abgegeben und verrechnet.

Mietpreis pro Monat  Keine Miete möglich, da jeder sein Instrument selber baut.

Zubehör/Notenmaterial  ca. Fr. 30.–/Jahr für Notenhefte und Ordner




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