Geschichtlicher Hintergrund
Das Keyboard entwickelte sich aus der elektronischen Orgel und dem
späteren Synthesizer. Die elektrische Orgel ermöglichte neue Arten der
Tonerzeugung. Ursprünglich wurde ein Tonwellengenerator für die
Klangerzeugung benutzt; in den 60-er Jahren baute die Firma Hammond
reine elektrische Orgeln, basierend auf Transistorschalungen. Durch die
Entwicklung des Synthesizer kamen ganz neue Klangmöglichkeiten hinzu.
Eine Marktlücke tat sich auf. Das Keyboard wurde als preislich
erschwingliche, multifunktionale Klangmaschine auf dem Markt gesetzt.
Die Musikindustrie aus Fernost, vor allem Japan, erkannte das
Marktpotenzial und baute Keyboards mit passenden Schlagzeug-Rhythmen
oder Bassbegleitungen. Arrangier- und Speichermöglichkeiten für eigene
Kompositionen und die Steuerung von Effektgeräten über Midi erweiterten
das Sound- und Klangangebot fast ins Unermessliche.
Das Keyboard eignet sich sehr gut als Heiminstrument, da man mit
Kopfhörer spielen kann und das Instrument gut im Wohnraum Platz findet.
Nach ca. einem halben Jahr Unterricht ist auch ein Zusammenspiel mit
anderen Instrumenten möglich. Das Keyboard ist ein sehr wichtiges
Instrument in allen modernen Stilrichtungen.
Mindestalter Ab ca. 9 Jahren
Voraussetzungen Keine speziellen
Tägliche Übezeit ca. 20 bis 30 Minuten
Instrumentenpreis Ab ca. Fr. 600.–
Mietpreis pro Monat Auf Anfrage. Bei späterem Kauf wird die Miete voll oder teilweise angerechnet.
Zubehör/Notenmaterial ca. Fr. 50.– bis Fr. 100.– pro Jahr für Noten und CDs
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